Pferde und reiten

Sep 25 2008

Mehr Kraft (in der Hinterhand) des Pferdes? Training?

Published by admin under 1

Da kann ich Dir auch nur viel Gelände empfehlen. Super wäre, wenn Du viel bergauf und bergab reiten kannst. Und vor allem: im Schritt bergauf reiten gibt Muskeln und Kondition! Den Berg raufrennen kann jeder, aber langsam und mit konstanter Geschwindigkeit gehen ist erst richtig anstrengend. Aber auch hier gilt, langsam aufbauen. Auch Pferde bekommen Muskelkater und wir wollen doch nicht, daß Dein Pferd die Lust an der Arbeit verliert. Als zweite Möglichkeit finde ich die Arbeit mit Stangen auf dem Boden ganz gut, das bringt Abwechslung, fordert die Aufmerksamkeit des Pferdes und Du kannst es bei jedem Wetter in der Halle machen, beim Reiten, Freilaufen oder auch Longieren.

Passend:

  1. Mit welchem Training bekommt mein Pferd mehr Oberhalsmuskeln !? Hallo! Wenn sie am Unterhals Musklen aufbaut bedeutet das, dass sie bei der Arbeit (an der Longe) Hals und Rücken wegdrückt, anstatt aufzuwölben und vermehrt auf der Vorhand läuft. Es wäre jetzt interessant, euch bei...
  2. übungen, um Islanpferd auf die hinterhand zu bekommen? Die Übung Trab- Halt und daraus Rückwärtsrichten finde ich ebenfalls ungünstig. Nach Trab- Haltparade sollte das Pferd mit der Hinterhand unter seinem Schwerpunkt stehen um sich beim Rückwärtsrichten noch weiter unter den Schwerpunkt zu drücken....
  3. Training und Assoziation mit Sportgerät …? ich sehe das wirklich genauso wie du! es gibt viel zu viele “wochenendreiter” die ihr pferd halt nur am we “benutzen” und dann meinen es müsste alles perfekt können am besten noch 2-3 stunden am...

6 responses so far

6 Responses to “Mehr Kraft (in der Hinterhand) des Pferdes? Training?”

  1. la_negra120774on 26 Sep 2008 at 7:27 am

    Da kann ich Dir auch nur viel Gelände empfehlen. Super wäre, wenn Du viel bergauf und bergab reiten kannst. Und vor allem: im Schritt bergauf reiten gibt Muskeln und Kondition! Den Berg raufrennen kann jeder, aber langsam und mit konstanter Geschwindigkeit gehen ist erst richtig anstrengend. Aber auch hier gilt, langsam aufbauen. Auch Pferde bekommen Muskelkater und wir wollen doch nicht, daß Dein Pferd die Lust an der Arbeit verliert. Als zweite Möglichkeit finde ich die Arbeit mit Stangen auf dem Boden ganz gut, das bringt Abwechslung, fordert die Aufmerksamkeit des Pferdes und Du kannst es bei jedem Wetter in der Halle machen, beim Reiten, Freilaufen oder auch Longieren.

  2. idril_arienon 26 Sep 2008 at 12:33 pm

    Wie alt ist dein Pferd? Welchen Ausbildungsstand hat es? Wie ist dein eigener Ausbildungsstand?

    ……………………..

    Gut, das sind ein paar mehr Infos, wobei mir noch der Ausbildungsstand des Pferdes fehlt.

    Ich würde bei den Springstunden damit anfangen, nicht jedesmal bis zur Grenze z u gehen, also so lange, bis das Pferd die Flossen nicht mehr über den Sprung bekommt. Dann würde ich lieber kleinere Sprünge nehmen, das gibt mehr Kondition, als hohe.

    Longieren über Cavaletti ist eine gute Übung für den Rücken. Wobei das Pferd eher drüber traben als springen sollte. Also drei hintereinander auf halbhoch stellen oder unterschiedlich hoch. Das hilft gleichzeitig fürs Gleichgewicht.

    Die meiste Kondition baust du im strammen Schritt auf. Trab ist fürs Pferd nicht anstrengend und Galopp sollte nicht für den Konditionsaufbau verwendet werden.

    Bergauf, wenn es die Möglichkeit bei euch gibt, wurde ja schon genannt. Wobei auch hier nur Schritt gegangen werden sollte. Trab bringt nix und Galopp ebenso nicht. Man kann auch mal ein rückwärts bergauf einbauen.

    Dann so Übungen – je nach Ausbildungsstand des Pferdes – wie rückwärtsrichten und gleich daraus antraben. Aber nicht zu oft hintereinander, sonst verlierts Hü den Spaß dran.

    Du kannst beim Reiten auch eine Trabreihe mit verschieden hohen Cavaletti hinstellen. Auch für Schrittarbeit geeinet.

    Hoffe, das hilft dir etwas weiter. Ein so junges Pferd solltest du nicht übermäßig longieren. Enge Wendungen sind gift für junge und alte Gelenke.

  3. Claudia Ton 26 Sep 2008 at 2:43 pm

    genau das wollte ich auch fragen

    wie alt ist dein pferd?….
    was machst du denn jetzt genauer mit ihm?
    was kannst du?
    was kann dein pferd?

    die beiden mädels die zuerst geantwortet haben .haben total recht…berg rauf und runter ist ok…langsam das ganze …das kostet mehr kraft…..aber vergesse nicht die grenzen deines pferdes….es muss laufen und dich tragen …ganz zuschweigen vom gleichgewicht halten ….

    bodenarbeit ist auch sehr zuempfehlen ….aber das ist sie ja eh und wird leider viel zuselten (richtig) gemacht….
    vergesse auch nicht das deinem pferd auch mal die übungen zum hals raushängen ….wenn du dein pferd sauer fährst hast du nix gewonnen …nimm dir zeit ….und geb ihm zeit….

  4. regnauon 27 Sep 2008 at 11:11 am

    Viele möglichst enge Wendungen, Bögen, Slalom reiten, soweit die Anatomie deines Pferdes das zulässt, da muss es immer mit dem inneren Hinterbein richtig gut unter treten und sich im Hals biegen, um die Balance zu finden. Das abwechselnd auf jeder Seite. Piaffieren ist vermutlich noch zu schwierig, glaub ich, weiß aber auch nicht, in welchen Ausbildungsgrad das rein gehört, denn leider bin ich da nicht genug Fachfrau für… (Hab ja selber noch nie ne Dressur mit geritten und kann deswegen halt auch eher nicht mitreden, sondern lediglich das versuchen Dir zu erklären, was ich für sinnvoll halte. Bin leider nur Freizeitreiter.) Und was Du viel und zum Nutzen Deines Tieres machen solltest, wäre wirklich oft ins Gelände zu gehen, denn das ist Entspannung pur für Dein Tier und erhält ihm natürlich die Lust und Leistungsbereitschaft, die es für den Parcours braucht.
    Würde es im Gelände mit dem Springen aber langsam angehen lassen. Geländehindernisse sind meistens schwieriger einzuschätzen. Würde die Hindernisse, bevor ich sie mit dem Tier springe erst einmal umreiten um dafür zu sorgen, dass das Tier sie kennenlernt und dann beim nächsten oder übernächsten mal erst dort drüberspringen. Dient deiner und der Sicherheit deines Pferdes, wenn Du mich fragst.

  5. Raffion 27 Sep 2008 at 7:02 pm

    Bergauf bzw. bergab reiten trainiert die Muskeln (besonders Hinterhand).
    Langsam damit anfangen, nicht zu steil!!! Anfangs führen, später reiten, nicht überfordern.

  6. Ozon 28 Sep 2008 at 9:38 pm

    Also ich hatte das Problem bei meiner Stute auch und ich habe, wie schon gesagt, viele Ausritte gemacht aber hauptsächlich Versammlung vom Boden aus , weil ich dann die beste Kontrolle hatte. Besonders wenn du den Galopp verlangsamst aber trotzdem das Pferd gut untertreten lässt wirst du schnell Erfolg sehen. Und dein Pferd wird erst mal Muskelkater haben, dann aber geziehlt die gewonnene Muskulatur einsetzen. Bergauf ist auch gut, am besten lange und im Schritt. Das ist fördender für die Muskeln als schnell und kurz den Berg rauf.
    Hoffe ich konnte helfen, bei mir hats geklappt. Ach und über Kavalettis traben lassen hilft auch.
    Viel Spaß und Glück

Trackback URI | Comments RSS

Leave a Reply

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes

Powered by Yahoo! Answers